Alleinarbeit in der Landwirtschaft

Risiken, mit denen Arbeitnehmer bei der täglichen Arbeit in Landwirtschafts- und Gartenbaubetrieben konfrontiert sind, und Lösungen, die Ihnen helfen, Ihre Mitarbeiter zu schützen.

Alleinarbeiter-Risiken im Agrarsektor

In Deutschland gingen die Arbeitsunfälle in der Landwirtschaft 2019 insgesamt zurück, jedoch stieg die Zahl der Todesopfer. Die meisten Unfälle ereigneten sich in der Viehwirtschaft, gefolgt von Garten- und Landschaftsbauarbeiten sowie der Wartung von Maschinen und Geräten.

Die größte Gefahrenquelle in der Landwirtschaft bleibt weiterhin die Tierhaltung mit 16.127 Unfällen, davon 21 tödlichen. Der Garten- und Landschaftsbau verzeichnete 12.740 Unfälle, davon sechs tödliche. Durch Maschinen ereigneten sich 10.528 Unfälle, von denen 18 tödlich endeten.

Bauern sind oft allein tätig und somit außer Hör- und Sichtweite falls etwas passiert. Daher müssen landwirtschaftliche Betriebe wachsam sein und alle verfügbaren Maßnahmen zum Schutz der Arbeitnehmer und zur schnellen Reaktion bei Unfällen in Betracht ziehen.

Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, ist es natürlich wichtig, den Standort der mobilen Mitarbeiter zu kennen, damit sie bei Bedarf effizient eingesetzt werden können. 

Hier kann ein Personen-Notsignal-Gerät von SoloProtect helfen die Rettungskette manuell oder automatisch einzuleiten und somit im Notfall schnell Hilfe zu gewährleisten. 

Gibt es Alleinarbeiter in der Landwirtschaft?

Die Arbeit in der Landwirtschaft kann sehr saisonabhängig sein. Wenn Sie im Sommer mehrere Saisonarbeiter auf dem Feld sehen, sind Sie vielleicht versucht, diese Frage mit Nein zu beantworten, aber aufgrund der schieren Größe mancher Betriebe, der Art der anfallenden Arbeiten, der eingesetzten Maschinen und der Tatsache, dass viele Bauernhöfe sehr abgelegen sind, kann man durchaus davon ausgehen, dass viele Beschäftigte in der Landwirtschaft tatsächlich allein arbeiten. Denn oft ist niemand in der Nähe, der Hilfe leisten kann, wenn ein Arbeitnehmer eingeklemmt ist oder sich unwohl fühlt. Landwirte und Saisonarbeiter sind also ebenfalls Alleinarbeiter.

Wie können Unternehmen im Agrarsektor ihre allein arbeitenden Mitarbeiter schützen?

Eine persönliche Sicherheitslösung ist ein wirksames Mittel zum Schutz von Landwirten, Saisonarbeitern und Auftragnehmern, unabhängig davon, ob sie allein arbeiten oder nicht.

Vor allem eine Sturzerkennungsfunktion (Totmann-Alarm) in einem Alarmsystem oder einer mobilen Anwendung kann für den Agrarsektor von großem Nutzen sein. Ein Sturzalarm wird automatisch ausgelöst, wenn ein Benutzer nicht in der Lage ist, den Alarm selbst auszulösen - in der Regel infolge eines Sturzes, Ausrutschens oder Stolperns oder wenn sich jemand unwohl fühlt.

Der Benutzer kann auch einen roten Alarm auslösen, wenn er sich in einer unsicheren Situation befindet. Denken Sie an eine Einklemmung in einem landwirtschaftlichen Fahrzeug oder Einschüchterung und/oder Aggression durch Dritte. Mit einem Knopfdruck hat der Benutzer Zugang zur 24/7-Notfallhilfe über unsere zertifizierte Notrufzentrale.



Brauchen Ihre Angestellten Schutz?

Fragen Sie sich, ob Sie, Ihre Saisonarbeiter oder andere Arbeitnehmer Schutz benötigen? Dann können Sie unser kostenloses und unverbindliches Beurteilungsformular ausfüllen. Mit diesem Formular erhalten Sie einen besseren Einblick in das Risikolevel Ihrer Angestellten.


Möchten Sie in eine persönliche Sicherheitslösung für einzelne Arbeitnehmer investieren?

Dann haben wir bereits die wichtigsten Überlegungen für Sie aufgelistet. Dazu gehören finanzielle, rechtliche und betriebliche Vorteile.

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